zB Nr. 83: Trinkwasserhygiene - Phasengerechte Planung als Grundstein für eine hygienisch einwandfreie Installation.

Mit der Revision des Lebensmittelgesetzes sowie der Einführung der Trink-, Bade- und Duschwasser-Verordnung (TBDV) im Mai 2017, rückt die Trinkwasserqualität im Gebäude auch in der Schweiz zunehmend in den Fokus. Mit welchen Massnahmen kann die Trinkwasserqualität bis zu den Entnahmestellen sichergestellt werden? Wo liegen die Risiken und wie können diese minimiert werden? Welche Pflichten haben Eigentümer und Betreiber von Trinkwasserinstallationen? All diese Fragen gilt es zu klären. Um eine hygienisch optimale Wasserversorgung innerhalb eines Gebäudes betreiben zu können, ist eine intensive Zusammenarbeit in einer frühen Projektphase zwischen Bauherren, Betreiberinnen, Architekten, Generalunternehmerinnen und Sanitäringenieuren Voraussetzung.

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20. April 2021 12:00 / Einblicke

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Netto Null heisst das Gebot der Stunde - Klimaneutral bis 2050 das Ziel, das der Bundesrat im August 2019 für die ganze Schweiz vorgegeben hat. Um dieses «Netto Null» unter Berücksichtigung der Versorgungssicherheit, der Wirtschaftlichkeit und der Nachhaltigkeit zu erreichen, braucht es grundlegende strukturelle Veränderungen in allen Bereichen. So müssen auf Basis einer fundierten Bedarfsanalyse und maximaler Energieeffizienz erneuerbare Energien konsequent ausgeschöpft und Energieversorgungssysteme dezentralisiert und vernetzt werden. Der Gebäudebestand muss erneuert, saisonale Schwankungen müssen ausgeglichen, Sektoren gekoppelt und sowohl die Mobilität als auch die Wärmeversorgung elektrifiziert werden. Gleichzeitig sollten wir lernen, uns auf die unvermeidbaren Auswirkungen des Klimawandels einzustellen und diese möglichst gering zu halten. Diesen Weg gilt es gemeinsam zu gehen und die darin liegenden Chancen zu nutzen.

Bestandsaufnahme in der Römerzeit - Scan2BIM im Bäderquartier Baden
16. Januar 2023 06:00 / Projekte

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Im Verenahof-Geviert des Bäderquartiers in Baden ist der Rückbau abgeschlossen, die Planung läuft auf Hochtouren. Für die laufenden Umbau- und Sanierungsarbeiten ist der denkmalgeschützte Bestand mit einem 3D-Laserscanner aufgenommen und zu einem objektklassifizierten BIM-Modell aufbereitet worden - ein beeindruckender Mehrwert in vielerlei Hinsicht.