Allergiecampus Davos, Neubau

Neubau Campusgebäude

Auf dem Gelände der Hochgebirgsklinik Davos wird ein Neubau mit Labor- und Büroarbeitsplätzen sowie einem Hörsaal, Schulungsräumen und einer Cafeteria erstellt. Als Nutzer werden sich das Schweizerische Institut für Allergie- und Asthmaforschung (SIAF), das Christine Kühne – Center of Allergy Research and Education (CK-CARE) sowie die Hochgebirgsklinik Davos die Räumlichkeiten teilen. Im Erdgeschoss befindet sich mit dem neuen Eingangsbereich die zukünftige Adresse des Allergiecampus Davos.
Das Bauvorhaben wird vom Vorprojekt bis zur Ausführung von der Amstein + Walthert AG begleitet und mit BIM Methoden bearbeitet. So konnte sichergestellt werden, dass die hohen energetischen und akustischen Anforderungen an ein solches Bauwerk korrekt in die Planung und die Ausschreibung einflossen.
Neben dem alpinen Standort, welcher auf die Ausgestaltung des Wärme- und Feuchteschutzes einen Einfluss hatte, erforderte auch die Mischnutzung von Forschung und Schulung eine zielgerichtete Ausarbeitung von Massnahmen im Bereich der Bau- und Raumakustik. Die Labornutzung brachte weitere spezielle Herausforderungen wie z.B. den hohen Installationsgrad (Gebäudetechnik) und die Lagerung von erschütterungsempfindlichen Geräten mit sich.
Schliesslich erforderte auch die Kantonsstrasse, welche in der Nähe des Standortes liegt, eine genauere Untersuchung der Lärmsituation für die Arbeitsplätze (Lärmgutachten).

Expert*in

Knapp Marcus

Knapp Marcus
Bereichsleiter Bauphysik, Akustik
A+W Zürich

Kompetenzen

Bauphysik

Beteiligte

Bauherr

  • Kühne Real Estate AG

Architekt

  • OOS AG

Nutzer

  • SIAF (Schweizerisches Institut für Allergie- und Asthmaforschung)
  • CK-CARE (Christine Kühne - Centre of Allergy Research and Education
  • Hochgebirksklinik Davos

Facts & Figures

  • Beratung Lärm
  • Bauphysik
  • Bau- und Raumakustik
  • BIM
Mai 2015
Planungsbeginn
2019
Ausführungsende
3`255 m²
Geschossfläche
12`995 m³
Volumen SIA