Unternehmensprofil

Unternehmen

Schon seit der Gründung der Firma im Jahr 1927 steht Amstein + Walthert für qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Bereich der Gebäudetechnik. Die «Formel A+W» bedeutet: Hunderte von Fachleuten stehen als Partner zur Verfügung. Wir engagieren uns gemeinsam mit unseren Auftraggeber*innen für schlanke technische Lösungen, die effiziente Nutzung der Energie und die Optimierung über den gesamten Lebenszyklus. Auf die Ästhetik und Eleganz der Lösungen wird ein ganz besonderes Augenmerk gelegt.

Als Unternehmen ist Amstein + Walthert auf vielfältige Weise in die Gesellschaft eingebunden. Wir tragen für unsere Mitarbeiter*innen, für unsere Kund*innen und für eine intakte Umwelt Verantwortung. Daher engagieren wir uns in allen namhaften Verbänden, politischen Organisationen und Initiativen unserer Branche. Im Rahmen eines Nachhaltigkeitsberichts nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) haben wir unsere Engagements zusammengestellt. Anhand des Berichts kann man sich einen Überblick über unsere Aktivitäten in den unterschiedlichen Bereichen der Nachhaltigkeit verschaffen. Er dient dazu, das Erreichen unserer Nachhaltigkeitsziele zu überprüfen sowie entsprechende Optimierungsmassnahmen abzuleiten und umzusetzen.

Seit 2014 erstellt Amstein + Walthert jährlich eine Nachhaltigkeitsberichterstattung. Für das Geschäftsjahr 2019 umfasst dieser Bericht alle Unternehmen der Amstein + Walthert Holding AG. Sie ist schweizweit verankert und mit ihrer Niederlassung in Lyon auch in Frankreich vertreten.

Geschichte

2018
Die Firmen Arregger Partner AG, Luzern und Künzle Partner AG, Horw schliessen sich unter dem Dach von Amstein + Walthert zusammen. Es entsteht die Amstein + Walthert Luzern AG.

2017
Die Enastra AG wird unter dem Dach der A+W Gruppe (aus der ehemaligen Alpiq EcoServices) gegründet.

2015
Das Unternehmen Schnyder Ingenieure wird in die A+W Holding integriert.

2014
Die Amstein + Walthert Holding AG expandiert nach Frankreich: Amstein + Walthert SAS mit Sitz in Lyon. Die Lichtplanungsabteilung der A+W und Reflexion AG legen ihre Aktivitäten unter dem Namen der Reflexion AG zusammen.

2009
Die 34 Partner der Amstein + Walthert gründen eine Dachgesellschaft, die Amstein + Walthert Holding AG und übertragen ihre Aktien auf die neue Gesellschaft. Die Holding besitzt fortan alle Beteiligungen des Amstein + Walthert-Konzerns.

Amstein + Walthert fasst diejenigen Bereiche, welche die Marktsegmente Technik im Infrastrukturbau, Ausrüstung von Tunnel, Verkehrstelematik, Bahntechnik und Risk Management bearbeitet haben, unter der neuen Firma Amstein + Walthert Progress AG zusammen.

2008
Die Amstein + Walthert AG gliedert per 1. Juli 2008 das im Bereich des HLKS-Engineering tätige Ingenieurbüro Landert+Partner GmbH mit Sitz in Basel in die A+W ein.

2007
Eingliederung der Firma Schär AG - Haustechnische Energieprojekte - in die Amstein + Walthert St. Gallen AG. Das Büro in Frauenfeld wird zu einer Zweigniederlassung der Amstein + Walthert AG in Zürich.

2006
Christian Appert übernimmt neu die Funktion des Geschäftsführers der Unternehmung Zürich.

1997
Das Aktionariat der Firma wird erweitert und die ergebnisverantwortlichen Bereichsleiter und Geschäftsführer der Firma in der A+W Gruppe werden Partner der Amstein + Walthert AG. In Chur entsteht eine Zweigniederlassung.

1990
Mit dem altershalben Rücktritt von R. Amstein wird die Führung der Firma neu strukturiert. Dr. R. Walthert übernimmt die Geschäftsführung. Das Dienstleistungsangebot wird stark verbreitert (Tunnelbau, Gebäudetechnik, HLKS), und die Stärken im Bereich der Elektrotechnik werden vertieft.

1985
Das Ingenieurunternehmen firmiert neu unter dem Namen Amstein + Walthert AG. Es folgen eine geografische Expansion mit Tochtergesellschaften in Genf, Bern und Aarau sowie ein Ausbau in Lausanne und St. Gallen.

1975
Umgestaltung in eine Aktiengesellschaft.

1947
E. Brauchli wird Teilhaber der Firma, und das Büro heisst nun H.W. Schuler & E. Brauchli.

1927
H.W. Schuler und S.L. Schild eröffnen ein Ingenieurbüro für elektrische Anlagen in Zürich

Fakten & Zahlen

Rechtsform
Aktiengesellschaft, Holding

Aktienkapital
CHF 1.5 Mio., zu 100 % im Besitz von Mitarbeitern der Firma

1100 Mitarbeiter*innen total
155 Elektroingenieur*innen
155 HLKS-Ingenieur*innen
110 Architekt*innen und Wissenschaftler*innen (Energie, Ökologie, Bauphysik, Licht, Facility Management)
535 Planende, Techniker*innen, Baufachleute und Assistent*innen
45 ICT, HR, Finanzen, Marketing, Legal, Corporate Governance
100 Lernende

Mitgliedschaft u.a. in folgenden Verbänden
SIA, USIC, SWKI, SLG, suissetec, IFMA Schweiz, IHS, Electrosuisse, EIT.swiss, swisscleantech, Swissolar, VSS, FEZ, GNI, KNX Swiss, MeGA, NNBS, Piarc, SGA, swissgee, swissesco, BAUEN DIGITAL SCHWEIZ

Zertifizierung
ISO 9001

Versicherung
Personen- und Sachschäden CHF 50 Mio. (Zweifachgarantie)
Bauten- und Vermögensschäden CHF 10 Mio. (Zweifachgarantie)
Erweiterte Deckung Vermögensschäden: CHF 2.0 Mio. (Zweifachgarantie)

Mitarbeitende

Unsere Mitarbeiter*innen sind der Grundstein für den Erfolg unseres Unternehmens. Ihr Wohl liegt uns am Herzen. Deshalb versuchen wir, ihre individuellen Fähigkeiten gezielt zu fördern und setzen uns für ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld ein.

Mit über 20’000 befragten Arbeitnehmer*innen und insgesamt mehr als 95’000 Beurteilungen haben die BILANZ, Le Temps und Statista 2018 zum ersten Mal die besten Arbeitgeber*innen der Schweiz ermittelt. Amstein + Walthert wurde in der Branche «Beratungen, Wirtschaftsprüfung und sonstige Dienstleistungen» zu einem dieser besten Arbeitgeber*innen gekürt. Im Februar 2020 erreichte Amstein + Walthert erneut den 2. Platz.

Unsere Unternehmung wächst seit ihrer Gründung 1927 kontinuierlich. Seit dem Jahr 2005 hat sich die Anzahl der Mitarbeitenden mehr als verdreifacht. Auch in den letzten Jahren ist die Anzahl Mitarbeitende stetig gewachsen, seit 2014 bewegen sich die jährlichen Wachstumsraten zwischen 3 und 12%. Per 31.12.2019 beschäftigten die Unternehmen der Amstein + Walthert Gruppe 1'109 Mitarbeitende (ca. 1000 Vollzeitäquivalente). Der Frauenanteil betrug 20% und ist gegenüber 2005 praktisch unverändert.

Fluktuation

2019 durften wir 278 neue Kolleginnen und Kollegen begrüssen. Die Personalfluktuation betrug 12.82% (berechnet gemäss BDA-Formel).

Unsere Mitarbeitenden sind fast ausschliesslich in unbefristeten Arbeitsverhältnissen bei uns beschäftigt. Lediglich unsere Praktikant*innen (29 Personen) und unsere Lernenden (80 Personen) sind in einem befristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt. Sie absolvieren bei uns einen Teil ihrer Ausbildung.

Beschäftigungsgrad

Knapp 77% unserer Mitarbeiter*innen arbeiteten im Jahr 2019 Vollzeit. Letztes Jahr waren rund 15% der männlichen Mitarbeitenden in einem Teilzeitverhältnis angestellt, dieses Jahr sind es gut 17%. Die weiblichen Mitarbeitenden waren deutlich öfters in einem Teilzeitarbeitsverhältnis angestellt. Der Anteil der weiblichen Teilzeitmitarbeitenden betrug 2019 gut 47%.

Mitarbeiter*innen-Umfragen

Es ist uns ein zentrales Anliegen, unseren Mitarbeiter*innen eine gute Arbeitsatmosphäre zu bieten. Mit regelmässigen Befragungen holen wir ihre Meinung dazu ab. Die letzte Umfrage wurde 2017 durchgeführt. Daraus wurden Massnahmen definiert, welche nun laufend im täglichen Betrieb umgesetzt werden. Dazu gehört zum Beispiel die Orientierung an gemeinsamen Werten und die Verbesserung der Feedback-Kultur.

Marktumfeld

Märkte

Die starke Marktfragmentierung, der intensive Wettbewerb sowie die stagnierende Baukonjunktur führen weiterhin zu schwindenden Margen. Eine gute Reputation, Qualitätsbewusstsein und eine starke Vernetzung mit den Auftraggeber*innen sind wichtige Voraussetzungen um im Markt erfolgreich wirtschaften zu können.

Am 21. Mai 2017 hat das Schweizer Stimmvolk das revidierte Energiegesetz angenommen. Das Energiegesetz dient dazu, den Energieverbrauch zu senken, die Effizienz zu erhöhen und die erneuerbaren Energien zu fördern. Der Bau neuer Kernkraftwerke wird verboten. Die Schweiz kann so die Abhängigkeit von importierten fossilen Energien reduzieren und einheimische erneuerbare Energien stärken. Der Ingenieurmarkt wird voraussichtlich davon profitieren, dass dadurch mehr Arbeitsplätze geschaffen und Investitionen getätigt werden.

In diesem Umfeld sind innovative Lösungen, integrierte Planungsmethoden wie z.B. BIM (Building Information Modeling) und massgeschneiderte Dienstleistungen für zukunftsträchtige Anwendungsfelder wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Erneuerungsplanung oder flexible Nutzungskonzepte gefragt. A+W ist dank einer umfassenden Dienstleistungskompetenz gut im Markt verankert und bedient ein breites Kundensegment. Seit dem Geschäftsjahr 2017 gibt es für die drei strategischen Schwerpunktthemen Energie, Innovation und Digitalisierung ständige Kommissionen. Somit können wir unsere Forschungs- und Entwicklungstätigkeit weiter vorantreiben.

Kompetenzen

Einen wesentlichen Anteil an unseren Dienstleistungen umfassen die Bereiche Gebäudetechnik HLKS, Elektro und Gebäudeautomation. Doch auch in den Bereichen Energie, Bauökologie, Nachhaltigkeit, Bauphysik, Akustik, Facility Management, Sicherheit und Automation wissen wir zu überzeugen. Wir leisten ausserdem einen wichtigen Beitrag in der Forschung und Entwicklung. Diese breite Palette an Kompetenzen erlaubt es uns, ganzheitliche Lösungen zu erarbeiten und auf die vielfältigen Bedürfnisse unserer Kund*innen einzugehen.

Wirtschaftliche Leistung

Ein Unternehmen nachhaltig zu führen bedeutet auch, das langfristige Bestehen des Betriebes sicherzustellen. Ein gesundes Wachstum ermöglicht eine kontinuierliche Weiterentwicklung und schafft sichere und attraktive Arbeitsplätze. Mit unserer Strategie mit Fokus auf «Nachhaltigkeit und Technik» am Bau verfügen wir über eine langfristige Perspektive, die es uns ermöglicht, im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Gleichzeitig sind wir aber auch in der Lage, flexibel auf das Marktumfeld zu reagieren. Ein wichtiger Erfolgsfaktor dabei ist, dass unser Unternehmen als Aktiengesellschaft organisiert ist. Das Aktienkapital ist zu 100% im Besitz von Mitarbeiter*innen. Sie sind damit in die Weiterentwicklung des Unternehmens eingebunden und tragen zum langfristigen Bestehen am Markt bei.

Ertragslage

Die Einschätzung des wirtschaftlichen Umfelds ist weiterhin moderat bis gut. Termindruck und rasche Bauzeiten bleiben Merkmale des heutigen Bauens. Die Preise pendeln sich auf tiefem Niveau ein. Amstein + Walthert ist dank einer umfassenden und diversifizierten Dienstleistungskompetenz gut im Markt positioniert und bedient ein breites Kundensegment. Die Gruppe kann auf ein moderates Geschäftsjahr zurückblicken und konnte dank organischem Wachstum den Honorarertrag um 5.8% und den Nettoertrag um 6.9% steigern.
Die Amstein + Walthert Gruppe unterliegt keiner Publizitätspflicht. Aus Wettbewerbsgründen wurde daher entschieden, keine absoluten Zahlen zur wirtschaftlichen Leistung zu veröffentlichen.

Kostenstruktur

Als Dienstleistungsunternehmen fällt vor allem der Personalaufwand ins Gewicht. Er ist für rund 80% unserer Kosten verantwortlich. Einen weiteren grossen Anteil verursachen Fremdleistungen wie z.B. Auftragsarbeiten von Subplaner*innen. Die restlichen Kosten verteilen sich auf IT, Projekt-Nebenkosten, Raumaufwände, übrige Betriebskosten sowie Steuern.

Lieferkette

Wir erbringen unsere Dienstleistungen in enger Abstimmung mit unseren Kund*innen. Wir beraten und begleiten sie während des ganzen Prozesses und erarbeiten Analysen, Konzepte und Lösungen unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus.

Subplaner*innen und Partner*innen

In ausgewählten Projekten arbeiten wir mit Subplaner*innen und Partner*innen zusammen. Mit diesen pflegen wir langfristige Beziehungen und legen Wert auf einen konstruktiven Austausch. So können wir sicherstellen, dass deren Arbeit unsere hohen Anforderungen erfüllt.

Lieferant*innen

Als Dienstleistungsanbieterin beziehen wir im Vergleich zu Industrie- und Produktionsunternehmen kaum Güter. Die entsprechenden Kosten sind daher nur für einen kleinen Teil unserer Aufwände verantwortlich (weitere Informationen unter Wirtschaftliche Leistung). Ein Grossteil unserer Beschaffung entfällt auf IT-Hardware und -Software, Büromaterialien und Gebäudeausstattung.

Kund*innen

Wir bieten unsere Dienstleistungen in der gesamten Schweiz und in Frankreich an. Zu unseren Kund*innen zählen private Unternehmen, die öffentliche Hand, Spitäler und Heime, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Transportunternehmen und Privatpersonen.

Kund*innenzufriedenheit

Wir wollen unseren Kund*innen massgeschneiderte Dienstleistungen anbieten, damit sie ihre Bedürfnisse an Consulting- und Engineering-Dienstleistungen mit nur einem*einer Partner*in abdecken können. Um zu überprüfen, ob wir den hohen Ansprüchen unserer Kund*innen gerecht werden, führen wir an mehreren Standorten (z.B. A+W Zürich inkl. Niederlassungen Chur und Frauenfeld, A+W Sicherheit, A+W St. Gallen und maxwave) regelmässig Befragungen zur Kund*innenzufriedenheit durch.

In der Amstein + Walthert AG, Zürich wurden 2018 beispielsweise 27 Kund*innen befragt. Der Begriff Kunde beschränkt sich dabei nicht nur auf die Person des Auftraggebers, sondern wird weiter gefasst. Unter Kund*in verstehen wir:

  • Auftraggeber*in bzw. Vertragspartner*in, in der Regel die Bauherrschaft
  • Person, die den Bauprozess geführt hat, z.B. der*die Architekt*in
  • Person, die grundlegende Entscheide fällt, z.B. die Betriebs-Chef*in

Unsere Kund*innen stuften unsere Fachkompetenz und die Qualität unserer Dienstleistung als sehr gut ein. In der Amstein + Walthert AG, Zürich erreichten wir 2018 durchschnittlich einen Zufriedenheitsgrad von rund 91%*, dieser ist etwas geringer als die Bewertung des Vorjahres.

Die Befragungen zur Kund*innenzufriedenheit sind für uns ein wichtiges Instrument, um Feedback zu unseren Dienstleistungen zu erhalten, Verbesserungsbedarf zu erkennen und Optimierungsmassnahmen einzuleiten. Wir werden diese Befragungen daher auch weiterhin regelmässig durchführen. Sie ersetzen aber nicht den kontinuierlichen Dialog, den wir mit unseren Kund*innen pflegen, um laufendend auf Rückmeldungen eingehen zu können.

Unsere Verantwortung

Gesetze und Normen

Die Gesetzgebung regelt wesentliche Aspekte unserer Gesellschaft und legt diese verbindlich fest. Es ist für uns daher selbstverständlich, dass wir alle geltenden Gesetze und Vorschriften ordnungsgemäss einhalten. Wir berücksichtigen ebenfalls alle relevanten Standards und Normen in unserem Tätigkeitbereich (z.B. SIA, DIN, SN EN). Wenn Normen angepasst oder neu erstellt werden, schulen wir unsere Mitarbeiter*innen und stellen dadurch sicher, dass sie im Arbeitsprozess berücksichtigt werden. Amstein + Walthert engagiert sich auch bei der Erarbeitung neuer oder der Aktualisierung bestehender Normen. Wir bringen aktiv unser Knowhow ein, sei es beim Verfassen der Norm oder bei der Teilnahme an einer Vernehmlassung. Dieses Engagement stellt sicher, dass sich die Normen am aktuellsten Stand der Technik orientieren, aber gleichzeitig auch realistisch umsetzbar sind.

Die Unternehmen der Amstein + Walthert Gruppe mussten im Jahr 2019 keine Bussgelder oder sonstige nicht monetäre Strafen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften entrichten. Es sind auch keine Beschwerden zu wettbewerbswidrigem Verhalten oder zu Kartell- und Monopolbildung eingegangen.

Der Schutz der Daten und der Privatsphäre unserer Kund*innen ist uns ein zentrales Anliegen. Sämtliche Unterlagen von Kund*innen werden mit der nötigen Sorgfalt und Vertraulichkeit behandelt, unabhängig ob diese in elektronischer oder gedruckter Form vorliegen. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind im Jahr 2019 keine Beschwerden in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre unserer Kund*innen oder die Verletzung des Datenschutzes eingegangen.

Qualitätsmanagement

Die Qualitätspolitik ist ein integrierter Bestandteil unserer Unternehmungsziele. Die Geschäftsleitung führt und unterhält ein Qualitätsmanagement-System (QM-System) gemäss der Norm ISO 9001:2015. Das System ist dem Charakter des Dienstleistungsunternehmens Amstein + Walthert angepasst und basiert auf definierten Prozessen.

Die Amstein + Walthert AG hat für das Energiemanagement des Standortes Andreasstrasse 5 in Zürich die Zertifizierung nach ISO 50001 erreicht. Das generelle Ziel der Norm ISO 50001 ist die stetige Verbesserung der energiebezogenen Leistung (Energy performance) des Unternehmens.