Umweltanalyse graue Emissionen des Gebäudeparks in der Stadt Zürich
Die Stadt Zürich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 im Vergleich zu 1990 pro Einwohner:in 30 % der gesamten indirekten Treibhausgasemissionen (THGE) zu reduzieren. Da der Gebäudebereich einen grossen Einfluss auf die gesamtstädtischen indirekten THGE hat, führte der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) eine Studie dazu durch, wie sich die Emissionen unter Berücksichtigung der erwarteten Bautätigkeit und der Entwicklungen im Umfeld zukünftig entwickeln könnten.
Amstein + Walthert (A+W) wurde mit einer Umfeldanalyse beauftragt. Das Ziel war es, herauszufinden, welche Entwicklungen im Bereich der indirekten THGE im Zürcher Gebäudepark bereits beobachtet werden oder in den nächsten Jahren erwartet werden können. Dafür hat A+W zum einen eine umfassende Literaturrecherche und zum anderen Interviews mit unterschiedlichen Expert:innen der Branche durchgeführt. Die Erkenntnisse hat A+W zusammengeführt und aufgezeigt, welche Treiber die indirekten THGE bereits beeinflussen oder in der Zukunft beeinflussen könnten.
Die Stadt Zürich verwendete diese Erkenntnisse, um zusammen mit TEP Energy verschiedene Szenarien für die Entwicklung der indirekten THGE des Gebäudeparks in der Stadt Zürich zu modellieren (Netto-Null-Zwischenbericht). Mit diesen sollen die wichtigsten Massnahmenhebel zur Reduktion der indirekten THGE des Gebäudebereichs identifiziert und deren Wirkung abgeschätzt werden.
Kompetenzen
Beteiligte
Auftraggeberin
- Umwelt- und Gesundheitsschutz Stadt Zürich (UGZ)
Facts & Figures
Leistungen Amstein + Walthert
- Literaturrecherche
- Durchführung von Interviews mit Expert:innen
- Aufbereiten der Erkenntnisse